2.500 Euro erhielt die „Friedberger Tafel“ von der Subaru Deutschland GmbH. Die Geschäftsführung hatte auch 2006 keine Weihnachtskarten verschickt und beschlossen, das gesparte Geld für einen guten Zweck zu spenden. „Wir wollten eine Organisation bedenken, die Hilfe wirklich benötigt und bei der das Geld auch direkt ankommt“, erklärte Subaru-Geschäftsführer Jens Becker.
Nach dem Vorbild von mehr als 550 bestehenden Tafeln in Deutschland hat im Februar 2006 der Friedberger Verein seine Tätigkeit aufgenommen. Dabei werden qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht oder deren Verpackung defekt ist, vor der Vernichtung bewahrt und kostenlos an Bedürftige verteilt.
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